Olivenöl Wissen
für Schlaumeier
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..... findet Ihr bei Onkel Google 😁
Aber hier haben wir für Euch zusammengefasst, was wir für besonders wichtig halten
Logisch. Weiß ja jeder. Aber warum? Wegen der ungesättigten Fettsäuren? Wegen des niedrigen Alkoholgehalts? (<0%). Wegen der Vitamine? Oder: weil es einfach bloß sauguad schmeckt!
Keine Angst. Olivenöl wird nicht so schnell "schlecht" - Wenn es richtig gelagert wird. Heißt: In (natürlich) sauberen Gefäßen, am Besten möglichst dunkel und ohne Einfluss von Umgebungsluft. Edelstahlbehälter sind sehr gut. Oder Flaschen, die das Licht nicht so stark durchlassen (braun, grün)
Nein. Am besten bei Zimmertemperatur lagern. Frost tut dem Öl gar nicht gut. Aber es überlebt auch einen "Einsatz" im Kühlschrank (dann wird es zwar cremig-fest, aber taut wieder auf, wenn es wieder unter Zimmertemperatur gesetzt wird.
"DaSchlaatz" - bayrisch für "Der Bodensatz" ist nicht etwa (wie man vielleicht befürchten könnte) etwas Verderbliches oder Unappetitliches. Sondern: Eine Delikatesse!
Es handelt sich bei dem Bodensatz um pures Fruchtfleisch, welches bei der Pressung mit abgefüllt wurde und sich in Behältnissen nach entsprechender Ruhezeit als Bodensatz manifestiert.
Also: Einfach nur genießen!
Jawoll! Olivenöl ist sogar bestens zum Braten geeignet, laut Deutsche Gesellschaft für Ernährung ist Olivenöl sogar erste Wahl zum Braten und sogar zum Frittieren.
Entscheidend ist also der sogenannte Rauchpunkt des Olivenöls. Er liegt für Olivenöl nativ extra ca. bei 180 °C. Wenn es aber über der Pfanne raucht, dann ist die Temperatur zu hoch. Olivenöl nie (oder nur ganz kurz) alleine in der Pfanne erhitzen, bevor mit dem Anbraten begonnen wird.
Der Energiewert von Olivenöl beträgt etwa 884 kcal pro 100 ml
Olivenöl Nährwerte
Von den drei Makronährstoffen – Kohlenhydrate, Fette und Proteine – besteht Olivenöl hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren wie der gesunden Ölsäure (Erdnussöl ca. 50%, Rapsöl ca. 60%,Natives Olivenöl ca. 75%). Einen besonders hohen Anteil der wertvollen Ölsäure hat übrigens die Olivensorte Koroneiki (griechisch Koroneïki).
Außerdem enthält Olivenöl viele wichtige Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Besonders der hohe Gehalt an Vitamin A und E. Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans das Entzündungsprozesse hemmt und das Immunsystem stimuliert.
Quelle: Oelea Olivenöl
Wusstet Ihr das? Die Oliven, die Ihr auf Eurer Pizza findet, sind nicht die gleichen, aus welchen das wertvolle Pelopsgold gewonnen wird.
Entscheidend für die Eignung einer Olivensorte als Essolive (Tafelolive) ist das Verhältnis von Kerngröße zum Fruchtfleisch. Öloliven besitzen ein sehr bitteres Fruchtfleisch und werden erst durch wochenlanges Einlegen in Salzlake und Kräutern zu essbaren Delikatessen veredelt.
Tafeloliven wiegen bis zu 15 g oder sogar mehr, während Öloliven nur etwa 1-5 g auf die Waage bringen.
Auf griechischem Territorium zählt man inzwischen an die 60 verschiedenen Olivensorten. dominiert vor allem von drei Sorten:
Kalamon oder Kalamata-Olive,
Konservolia und die
Koroneiki-Olive
Einen interessanten Artikel hierüber gibt es hier